Für den Ausbau des Medizinstudiengangs

Klares Signal für die EMS: Starke politische Unterstützung aus dem Nordwesten

Zahlreiche Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker aus der Nordwest-Region haben am Donnerstag, 16. Juli 2020, ein klares Signal für den weiteren Ausbau der European Medical School (EMS) in Oldenburg gesetzt. Bei einem Treffen an der Carl von Ossietzky Universität forderten sie das Land Niedersachsen auf, im Haushalt für das Jahr 2021 Mittel für den Bau eines Forschungsgebäudes einzuplanen. In den Haushaltsberatungen wurde ein Antrag über 80 Millionen Euro für den ersten Bauabschnitt des Forschungsgebäudes abgelehnt.

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann sieht damit die langjährige Aufbauarbeit der 2012 gegründeten EMS als stark gefährdet an.

Am Treffen zur Unterstützung der European Medical School haben teilgenommen: Silvia Breher (MdB und  stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende), Jürgen Krogmann (Oberbürgermeister Stadt Oldenburg), Esther Niewerth-Baumann (MdL, CDU), Stephan Albani (MdB, CDU), Christoph Baak (CDU Kreisvorsitzender), Ulf Prange (MdL, SPD), Hanna Naber (MdL, SPD), Nicole Pichotta (SPD Stadtverbandsvorsitzende) und Jörg Stahlmann (Vizepräsident Verwaltung und Finanzen, Uni Oldenburg).